Wenn ich in meinem Elternhaus die Wohnungstür öffne, geht mein erster Blick zu einer Ecke, kurz über Bodenhöhe. Gehe ich von meinem Zimmer ins Bad oder zurück, gucke ich zur Küche, nach draußen in den Garten.

Nach fast drei Monaten ohne ihn  erwarte ich immer noch, dass Draco da steht. Guckt, wer denn da gerade zur Tür herein kommt. Draußen, vor der Gartentür sitzt und hereingelassen werden will. Empört maunzt, wenn man das Bad betritt und ihn in seinem Schönheitsschlaf stört.

Mein Vater möchte keine neue Katze. Obwohl es ihm vielleicht ganz gut tun würde, weil er dann nicht so allein wäre.
Mir fehlt ein maunzendes Fellknäuel und ich freue mich schon drauf, eine größere Wohnung zu haben und eine Katze aus dem Tierheim holen zu können.

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