Same old, same old

Am Montag Dienstag hat also die Uni wieder angefangen.
Nein, Moment, so ganz stimmt das nicht. Die Vorlesungen und Seminare haben wieder angefangen und das eigentlich auch schon Montag. Da habe ich aber frei, also zählt der nicht. 😉
Ich habe offiziell fünf Kurse für meinen Master-Studiengang belegt. Und einen Sprachkurs, die Fortsetzung meines Spanisch-Sprachkurses aus dem letzten Semester.
Die Kurses sind dieses Jahr ziemlich … nun ja. Die Auswahl ist nicht unbedingt die Beste, sagen wir es so. Gut, unserem Institut kann man da keinen Vorwurf machen. Wir haben drei Dozentinnen, die Übersetzungskurse anbieten. Bei zweien haben wir den Verdacht, dass in ihrem Vertrag ein Kurs pro Semester festgelegt ist. Dafür können die beiden natürlich nichts, das ist uns klar, aber wenn man dann mit 20+ Leuten in einem Kurs sitzt, der mit 10 bis maximal 15 Leuten am meisten Spaß macht und auch am effektivsten ist, ist das nicht wirklich optimal. Außerdem muss man dann die Dinge mitnehmen, die angeboten werden – selbst, wenn sie einem wenig Spaß machen. Aber das Leben ist ja kein Ponyhof, oder so.
Da das „wenig Spaß machen“ leider auf einen der Übersetzungskurse zutrifft (ich muss noch drei machen, wir hatten drei Kurse zur Auswahl), werde ich mir diese Woche noch anschauen, ob ich ihn weiterhin belege. Wenn nicht, nun, dann mache ich noch einen Kurs nächstes Semester, während ich hoffentlich an der Master-Arbeit schreibe.

Und sonst so?
Letzte Woche war ich auf einer Lesung von Jussi Adler-Olsen. Es war herrlich und der Herr ist sehr lustig und sympathisch und, ja, auch gutaussehend. Außerdem habe ich festgestellt, dass ich viel zu selten auf Lesungen gehe. Also, dafür, dass ich „was mit Literatur“ studiere.
Mein Vater ist im Moment an Bett und Sofa gefesselt. Er ist mit Rückenproblemen zum Arzt gegangen und mit riesigen Hüftproblemen wieder zurück gekommen. (Also, das Hüftproblem war der Auslöser für das Rückenproblem. Nur, damit wir uns richtig verstehen.) Nun ja, scheint so ein Fluch zu sein: Kaum geht man in Rente, geht der Scheiß erst richtig los. Jedenfalls ist er mindestens sechs Wochen ausgeschaltet, wahrscheinlicher sind bis zu zwölf. Davon hat er jetzt vier Wochen hinter sich.
Außerdem macht mir mein Handy das Leben zur Hölle. Ich mag mein Galaxy S2 eigentlich, wäre da nicht das Problem mit dem für-Apps-reservierten-Speicherplatz, der bei mir jetzt nämlich zu 89% belegt ist. Ansich kein Problem, die Apps, die ich drauf hatte, reichten mir eigentlich. Allerdings will mein Handy keine Emails mehr abrufen, sobald der freie Speicher weniger als 10% beträgt. *seufz* Nun ja, Donnerstag wurde ein neues Handy bestellt und Montag kommt es hoffentlich an. Ich denke, ich werde von meinem Leben mit einem sogenannten „Phablet“ (meins hat 5,5 Zoll Bildschirmdiagonale) mal berichten.

Das war’s dann auch erst mal wieder. Passwort für den letzten Beitrag kann natürlich angefragt werden. 🙂 (Am einfachsten per Kommentar, oder auch über Twitter.) Ich werde jetzt weiter Harry Potter und die Heiligtümer des Todes (Teil 2) gucken und granny squares häkeln.

Toodles!

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