[Review] Enders

Ich versuche mich mal an den Buch-Reviews, oder Rezensionen. Ich gestehe, ich habe es – trotz Studiengang in den Literaturwissenschaften – noch nie wirklich gemacht. Also verzeiht bitte, wenn es (am Anfang) noch etwas holprig ist. ^^

Enders ist die Fortsetzung von Lissa Price’s Buch Starters. Da ich niemanden spoilern möchte, gibt es den Rest hinter dem Cut…

Inhalt:
Callie hat die Bodybank zerstört und lebt mit ihrem kleinen Bruder und Michael in dem Haus, das Helena ihr zur Hälfte vermacht hat. Die Hälfte deswegen, weil die andere Hälfte an Helenas Enkelin gehen soll, wenn Callie sie gefunden hat. Damit Callie nicht wieder in ein Heim kommt, ist Lauren ihr Vormund geworden. Allerdings kann Callie den OId Man immer noch in ihrem Kopf hören und indem er dafür sorgt, dass der Chip einer Starter explodiert demonstriert er ihr, dass er immer noch viel zu viel Macht über diejenigen hat, denen ein Chip eingepflanzt wurde. Als Callie sich auf den Weg macht, um ihn zu treffen, wird sie von Hyden entführt und in ein unterirdisches Labor gebracht. Zusammen mit ihm versucht sie den Old Man, der alle Starter mit einem eingepflanzten Chip in seine Gewalt bringen will und allen voran Callie, in seine Gewalt zu bringen. Dabei hört sie immer wieder die Stimme ihres Vaters, der eigentlich tot sein müsste…

Was ich so denke:
Ich habe schon den ersten Band sehr gerne und auch sehr schnell gelesen. Den Schreibstil von Lissa Price mag ich sehr, denn er ist leicht zu lesen, ohne dass er zu einfach oder zu anspruchslos ist.
Was mich hier, wie auch schon im ersten Band, gestört hat ist, dass einige Dinge nicht weiter erklärt werden, meistens sind das Erfindungen, die im früheren Alltag der Protagonisten ganz normal waren. Man kann sich oft denken, was gemeint ist, aber wirklich sicher sein kann man sich nie.
Das Buch hat gute und interessante Wendungen, die es nie langweilig werden lassen, bis kurz vorm Schluss. Hier haut die Autorin noch mal eine ganz große und fiese Wendung eingebaut, die auch ich nicht habe kommen sehen.
Und dann … ja, dann kam das letzte Kapitel. Das wiederum war sehr vorhersehbar und, meiner Meinung nach, überflüssig. Denn wie bei so vielen gut laufenden Buchreihen hat sich die Autorin auch hier die Möglichkeit offen gehalten, eine Fortsetzungsreihe zu schreiben.

Also?
Wäre das letzte Kapitel nicht gewesen, hätte mir das Buch eindeutig besser gefallen. Ich konnte damit so überhaupt nichts anfangen und hätte ihn besser überspringen soll. Abgesehen davon gefiel mir das Buch richtig gut, was man auch daran sieht, dass ich nicht einmal sieben Tage gebraucht habe, um es zu lesen. (Was allerdings nicht immer was heißen muss.)

Rating:
3,5 von 5 – Hat mir wirklich gut gefallen.

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Ein Gedanke zu “[Review] Enders

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